Projektleitung


Gern übernehmen wir in Ihrem Auftrag auch administrastive Aufgaben in der Organisation, Logistik und Steuerung bei der Umsetzung von Ausstellungsvorhaben.
Unter anderem waren wir für folgende Projekte in der Produktionsleitung sowie der Bauleitung vor Ort aktiv:



2014 Erste Brandenburgische Landesausstellung Doberlug-Kirchhain
-Bauleitung Ausstellungsbau




Zu unseren Aufgaben gehörten:

Planung und Überwachung der beteiligten Gewerke
Erstellen von Ablauf- und Abnahmeplanung
Durchführung regelmäßiger Baubesprechungen
Vorbereitung und Durchführung von Abnahmeverfahren
Koordinierung sämtlicher Bauabläufe
Erfassen und Schließen von Beauftragungslücken
Schnittstellenkoordinierung zu Fremdgewerken
u.v.m


Auftraggeber: Stadt Doberlug-Kirchhain


2013/2014 Erste Brandenburgische Landesausstellung Doberlug-Kirchhain 2014
-Produktionsleitung Ausstellungsbau



Zu unseren Aufgaben gehörten:

Termin- und Budgetkontrolle
Technische Beratung in der Projektentwicklung
Erstellen von Ausschreibungsunterlagen
Kommunikation zwischen Gestaltung, Kuration und Veranstalter
Begeitung des Ausschreibungsverfahrens
Prüfung der Angebote
u.v.m.




"Friederisiko",
300 Jahre Friedrich der Große,
Ausstellung im Neuen Palais Potsdam 2012
Vorbereitende Produktionsbegleitung, Bauleitung vor Ort


Die Implementierung einer musealen Sonderaustellung in die historische Schlossstruktur erforderte aufwendige Schutzmaßnahmen für die sensible Bausubstanz ebenso wie für die hochwertige und empfindliche Ausstattung. Neben dem Schutz der Oberflächen vor mechanischer Beeinträchtigung waren vor allem Fragen des Raumklimas, des Lichteintrags und der allgemeinen Sicherheit zu berücksichtigen.
Unter der Projektleitung durch Herrn Rainer Kaufmann waren wir mit der Bauleitung in zwei von drei Bauabschnitten sowie mit der Planung und Durchführung von Schutzbauten in den Anlieferzonen betraut...

Auftraggeber: Gewerk-Design, Berlin




Deutsch-Russisches Museum Berlin
Erstellung der neuen Dauerausstellung 2012 / 2013
begleitende Bauleitung vor Ort










Max Planck   Museum für Verkehr und Technik,  Berlin 2008

2008 war im Rahmen des Max - Planck- Jahres im Deutschen Technikmuseum   
in Berlin die zentrale Ausstellung der Max- Planck-Gesellschaft zu sehen:   




"Max Planck - Revolutionär wider Willen".

Die Gestaltung übernahm das Gestaltungsbüro "gewerk" in Berlin.
Mit der Realisierung wurde die Ausstellungsmanufaktur Hertzer, Berlin, beauftragt.
Ich übernahm im Auftrag der Ausstellungsmanufaktur die Produktionsleitung.
Zu meinen Aufgaben gehörten:
      
  • Die Erstellung von Kostenplan und Angebot
  • Ausführungs- und Werkplanung
  • Einsatz- und Personalplanung der verschiedenen Gewerke
  • Herstellungsleitung in den Werkstätten der amh
  • Bauleitung vor Ort während der Montagen
  • Koordination der Logistik
  • Teile der Exponateinbringung
  • zentrale Kommunikation zwischen den Gewerken, der Gestaltung, Kuratoren, Haustechnik, Restauratoren u.v.m.

  
Im Wesentlichen lässt sich die Produktion in zwei Bereichen zusammenfassen:
- Wandbauten und stehende Objekte
- Abgehängte Grafiktafeln mit Hängesystem

Träger der umfangreichen textlichen und grafischen Darstellungen waren leicht gebogene, transluzente Grafiktafeln (ca. 200 x 100 cm). Diese sollten in sog. Clustern nach Themenbereichen im Raum abgehängt werden. Der Ausstellungsbereich verfügte über kein bauseitiges Schienensystem, einzige belastbare Anschlagpunkte boten Deckenträger, die mit etwa 600 cm Abstand im Raum vorhanden waren. Wir haben für die etwa 80 Tafeln ein variables Hängesystem aus etwa 300 m Rechteckrohr entwickelt, das es ermöglichte an nahezu jeder Stelle im Raum belastbare Hängepunkte zu realisieren. Nach Ausstellungsende hat das DTMB unser Hängesystem übernommen, möglicherweise ist es nach wie vor im Einsatz.

Die stehenden Bauten umfassen:   

  • etwa 30 lfm Wandbauten, beidseitig mit klimatisierbaren, beleuchteten Vitrinen ausgestattet.
  • sieben Torbauten mit beleuchteten Innenvitrinen, einer davon im Aussenbereich
  • etwa 10 Sockelvitrinen, rund in verschiedenen Durchmessern sowie 2 runde Sitzmöbel mit integrierten Audiostationen (Medientechnik durch "artavi", Berlin)
  • 3 Dreiecksvitrinen
  • Einen Ausstellungstisch (ca. 10 lfm) mit Glasstürzen
  • zahlreiche Sitzmöbel und Kleinbauten

    Nach Ausstellungsende wurde die Ausstellung unter meiner Leitung zurückgebaut und verpackt.   
    Derzeit liegt sie eingelagert in Berlin.